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Bitterer Niederlage gegen St. Lorenzen

Die effektivere mannschaft entscheidet das Spiel für sich und entführt die drei Punkte aus Welschellen, 1-3
Einige Absenzen hatte Trainer Craffonara zu vermelden, die er mit den bulligen Stürmer Ferdigg Anderas und den kampstaken Flügelflitzer Ploner Filip kompensierte. Beide zeigten eine gute Leistung!
Das Spitzenspiel der 7. Runde zwischen Welschellen und St. Lorenzen begann mit etwas Verspätung, denn der Schiedsrichter traf etwas später ein. Somit verpasste keiner der vielen angereisten Fans die ersten turbulenten Minuten. Die beiden Mannschaften gingen in der ersten Halbzeit ein extrem hohes Tempo und boten den Zuschauern im warsten Sinne des Wortes ein Spitzenspiel. Nach wenigen Minuten folgte so auch der erste Treffer. Berger Julian trat einen scharfen Freistoß, den Huber Thomas unhaltbar für den Tormann ins kurze Eck ablenkte, 0-1 für St. Lorenzen. Welschellen ließ sich nicht beeindrucken und versuchte mit schnell ausgetragenen Angriffen über die Flanke eine Antwort zu bieten. Beide Flügelflitzer waren Zeitweise nur durch grobe Fouls zu halten. 12. Minute, Rungger L. nimmt eine Hereingabe an und schießt auf das Tor, sein Schuss wird geblockt, der Kapitän kommt nochmals am Ball, der zweite Schussversuch wird aber nochmals in extremis aubgewehrt. Danach ist es Ferdigg A. der den Ball im Strafraum geschickt annimmt, sein Schuss aus der Drehung wird aber vom Tormann gehalten, auch der Nachschuss von Promberger K. kann auch nicht ins Tor untergebracht werden. Das Tor liegt in der Luft und so gelingt Tschaffert in der 21. Minute der erlösende Ausgleich. Sein Freistoßball wird von Berger Julian unhaltbar über den Lorenzner Tormann zum 1-1 abgelenkt. Nach dem Treffer bleibt Welschellen weiterhin am Drücker und hätte eingentlich in Führung gegen müssen um das Spiel vorzeitig zu entscheiden. Nach einer halben Stunde nahm Huber D. den Ball an, legte ihn sich zurecht und zog aus gut 25 Metern ab. Der gewaltige Schuss, dem der Tormann nur mehr nachsehen konnte, traf aber nur die Querlatte und auch der Nachschuss von Promberger K. änderte am Ergebnis nichts. Die beste Einschussmöglichkeit vor der Pause hatte noch der aufgerückte Innenverteidiger Huber T. bei einem Eckball. Sein Kopfballversuch ging aber am Pfosten vorbei.
Nicht das St. Lorenzen maßlos unterlegen gewesen ist, aber zu konkreten Torchancen fanden sie in der ersten Halbzeit nicht.

Die zweite Halbzeit beginnen beide Mannschaften etwas zaghafter, dem hohen Tempo der ersten Halbzeit zollen sie nun Tribut. So entsteht das 2-1 für St. Lorenzen in der 51. Minute eher auf glücklicher Weise. Ein missglückter Flankenversuch von Volgger landet irgendwie über Huber Manuel ins Tor. Danach hat Welschellen Glück, als das vermeindliche 3-1 über Volgger B. wegen einer sehr strittigen Abseitsposition zurückgepfiffen wird. Nach dieser Szene fängt sich die Heimmannschaft wieder und beginnt mit der Aufholjagd. Diese wird aber in der 75. Minute mit einer kalten Dusche neuerlich bestraft. Einwurf St. Lorenzen, Berger J. flankt in den Strafraum wo Berger F. alleinstehend zum 3-1 einschießt. Welschellen wirft nun alles nach vorne und spielt die restlichen 20. Minuten ein Power play gegen die Lorenzner, die sich nun zu 10 hinten reinstellen und Beton mischen. Gegen die dicht gestaffelte Abwehr gelingt es Tschaffert aber dennoch Huber D. mit einem Lochpass freizuspielen. Allein vor dem Keeper vermag er es aber nicht den Ball ins Tor unterzubringen. In der 82. Minute folgt die nächste hochkarätige Torchance. Der eben eingewechselte Frenes schießt aus spitzen Winkel, Gruber ist bereits geschlagen, doch aus unerklärlichen Gründen stellt Ferdigg D. noch das Bein dazwischen und lenkt den Ball aus eineinhalb Metern über das Tor. Unfassbar! ;-) Brisant geht es nun im Lorenzner Strafraum zu, Chancen folgen in Minutentakt. Die Beste bietet sich noch Rungger M.. Sein Distanzschuss pariert Gruber aber mit einer Glanztat und hält somit den Sieg fest.

Fazit: Die Zuschauer bekamen ein ansehnliches Spiel zu sehen, wo alles geboten wurde. Auch wenn das Ergebniss etwas täuscht muss Welschellen die Niederlage wohl auf die eigene Kappe nehmen, denn aus unzähligen Torchancen hätten wir eindeutig mehr Kapital schlagen müssen. Dies gelang St. Lorenzen in Perfektion, aus zweieinhalb Torchancen verbuchten sie drei Treffer und sind somit verdienter Sieger. Es sollte heute einfach nicht sein!
Das nächste Spiel gegen den ASC Gsieser Tal findet bereits am Samstag um 18.00 Uhr statt, dort werden wir es wieder besser machen.

Aufgeht´s Kämpfen und Siegen

Aufstellun US Rina:
1)Huber M., 2) Rungger M., 3) Ferdigg Christian, 4) Huber T., 5) Rungger HP, 6) Tschaffert, 7) Rungger L., 8) Ploner, 9) Promberger K., 10) Huber D., 11) Ferdigg A.

Eingewechselt:
Ferdigg A. – Ferdigg D., 57. Minute
Ploner – Ferdigg Christof, 67. Minute
Promberger K. – Frenes, 75. Minute

Tore:
0-1, Huber T. (ET), 7. Minute
1-1, Berger J. (ET), 21. Minute
1-2, Volgger, 51. Minute
1-3, Berger F., 75. Minute

 

 

SPIELER DER WOCHE
Gatterer Roman

Roman

TORSCHÜTZEN
US RINA
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